木隠 Kogakure

„Hinter Blättern und Bäumen verborgen“

Seit 1999. 10 Teile, 76 Artikel.

Lesen: Vorwort

Inhalt

In einem Bauernhaus liest ein alter Mann an der offenen Feuerstelle aus einer Schriftrolle vor, über dem Feuer hängt ein Kessel; ihm gegenüber kniet ein Junge und hört zu, draußen fällt Schnee.
Zwischen den Zeilen lesen

Einführung

Vor den Kapiteln, 2 Artikel

  1. Vorwort
  2. Einleitung

    Im Kern geht es beim Ninjutsu um einen freien und gerechten Geist. Wie Geschichtsschreibung und Medien den Ruf der Ninja verfälscht haben und was das Schriftzeichen 忍 verrät.

Ein Reiter in Rüstung und blauem Mantel folgt mit seinem Gefolge einem Bergpfad durch den Kiefernwald, neben dem Pferd geht ein dunkel gekleideter Mann und zeigt voraus auf die Berge.
Tokugawa wird durch die Berge geführt

Geschichte

Kapitel 1, 10 Artikel

  1. Ursprünge des Ninjutsu

    Die Leute hielten Waldgeister für die Lehrer der Ninja. Tatsächlich kamen die Wurzeln des Ninjutsu wohl aus China, und aus Bergasketen wurden mit der Zeit Spione.

  2. Entstehung der Ryū

    Jahrhundertelang bekriegten sich Japans Fürsten, und jeder brauchte Spione. In Iga und Kōga entstanden Dutzende Ninja-Schulen, um die Nachfrage zu stillen.

  3. Berühmte Ninja

    Drei Familien beherrschten Iga – die Hattori, Momochi und Fujibayashi. Aus ihnen kamen Hattori Hanzō und Momochi Sandayū, der Mann, der vielleicht zwei Leben führte.

  4. Ninja-Biographien

    Eine Witwe, die Waisenmädchen zu Spioninnen ausbildete, ein Scharfschütze, der Nobunaga verfehlte, ein Meisterdieb im Kessel – zehn Ninja, die Geschichte schrieben.

  5. Iga-Ryū

    Berge auf drei Seiten, Kyōto in der Nähe und ein chinesischer General auf der Flucht – wie in Iga eine der ältesten Ninja-Traditionen entstand und wer sie weitergab.

  6. Kōga-Ryū

    53 Familien, ein Seitenwechsel mitten in der Schlacht und zehn Kundschafter vor der Burg Hara – die Geschichte des Kōga-Ryū bis zu Fujita Seiko, seinem wohl letzten Erben.

  7. Iga no Ran

    Eine Burg, an der die Feinde selbst mitbauten, und 12.000 Mann, die über drei Pässe angriffen und scheiterten – wie Iga sich 1579 gegen Oda Nobunagas Sohn Nobuo behauptete.

  8. Invasion von Iga

    1581 kehrte Oda Nobunaga mit über 44.000 Mann auf sechs Wegen nach Iga zurück. Am Berg Hijiyama endete der letzte große Aufstand der Region im Feuer.

  9. Niedergang

    Der Frieden beendete die Zeit der Ninja. Unter den Tokugawa wurden sie Geheimpolizisten, Diebe oder Gärtner – und 1853 sollte sich einer auf Perrys Schiffe schleichen.

  10. Moderne Geschichte

    Nach dem Zweiten Weltkrieg verboten die Amerikaner die Kampfkünste weitgehend. Das Wissen der Ninja überlebte trotzdem – über einen Nachtwächter, einen Abenteurer in China und dessen Schüler Hatsumi.

In einem abgelegenen Tal zwischen steilen Bergen und Sumpfland arbeiten Menschen auf den Feldern vor strohgedeckten Hütten, während dahinter eine kleine Gruppe mit Stöcken übt.
Das verborgene Dorf der genin

Organisation & Ausbildung

Kapitel 2, 4 Artikel

  1. Organisation der Ryū

    Selbst unter der Folter konnte ein Ninja nicht verraten, wer ihn geschickt hatte. Er wusste es nicht. Drei Ränge schützten die Ryū vor Verrat – jōnin, chūnin und genin.

  2. Ausbildung der Ninja

    Ninja wurde man durch Geburt. Mit fünf oder sechs Jahren wurde aus Kinderspielen Training, später kamen Kampf, Schauspiel, Psychologie und geistige Schulung hinzu.

  3. Kunoichi

    1561 fiel Mochizuki Moritoki. Seine Witwe Chiyome ging nicht ins Kloster. Sie baute für Takeda Shingen ein Netz weiblicher Agentinnen auf – getarnt als Tempeldienerinnen.

  4. Bansenshūkai

    1676 trug Fujibayashi Yasutake das Wissen Dutzender Ninja-Ryū aus Iga und Kōga zusammen. Zehn Bände über Strategie, Moral, Täuschung, Wetter und Werkzeuge.

Ein Mann in schlichter dunkler Kleidung läuft auf einem Waldpfad zwischen hohen Bäumen über Wurzeln und Steine.
Ausdauer, Lauf im Wald

Körperliches Training

Kapitel 3, 11 Artikel

  1. Taijutsu

    Keine Gürtel, keine Pokale, keine Regeln. Taijutsu ist die Grundlage des Ninjutsu, eine natürliche Kampfweise zum Überleben, deren Bewegungen den Elementen Erde, Wasser, Feuer und Wind folgen.

  2. Kampfregeln

    Der beste Kampf ist der, zu dem es nie kommt. Drei Regeln des Ninjutsu, vom geistigen Training bis zur Körperbeherrschung, und neun Hinweise für den Fall, dass er sich nicht vermeiden lässt.

  3. Kampffaktoren

    Fluss, Rhythmus, Atmung, Distanz und Absicht entscheiden über den Ausgang eines Kampfes. Neun Faktoren des Taijutsu, von nagare bis ito.

  4. Jūnantaisō

    Im Ninjutsu entsteht Stärke durch Flexibilität. Jūnantaisō, das Konditionstraining der Ninja, macht Muskeln und Sehnen wieder elastisch und hält den Körper bis ins Alter gesund.

  5. Trainingsfaktoren

    Neunzig Minuten Waldlauf pro Woche, blitzschnelle Reflexe, Kraft für den Wurf und Gelenke, die nachgeben. Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und Gelenkigkeit entscheiden über den Kampf.

  6. Körperwaffen

    Stirn, Ellenbogen, Daumen, Fingerspitzen, Ferse – im Ninjutsu wird jeder Teil des Körpers zur Waffe gegen Muskeln, Sehnen und Knochen.

  7. Abhärtung

    Schläge gegen Bäume, Finger in Eimern voller Sand und Kies – so härteten die Ninja ihre Körperwaffen ab, bis sie Schmerzen kaum noch spürten.

  8. Atemite

    Rund 250 Stellen am Körper reagieren empfindlich auf Druck und Schlag, 69 davon können lähmen oder töten. Eine Karte der wichtigsten Trefferzonen.

  9. Kamae

    Fünf Stellungen in drei Sekunden. Im Ninjutsu sind die Kamae keine starren Posen, sondern Ausdruck der inneren Haltung und Teil der natürlichen Bewegung.

  10. Ukemi

    Von einem Laster springen, über eine Mauer setzen, sich vor einer Kugel zu Boden werfen. Im Ninjutsu lernt man zuerst, richtig zu rollen und zu fallen.

  11. Shinobi iri

    Lautlos über Holzdielen, durch seichtes Wasser, flach am Boden wie ein Salamander. Mit diesen Schritt- und Lauftechniken bewegten sich die Ninja ungehört.

Ein Ninja kauert bei strömendem Regen in den Bergen unter einem Felsüberhang und bläst in ein Bündel Zunder, in dem eine kleine Flamme glimmt.
Feuer machen bei jedem Wetter

Waffen & Werkzeuge

Kapitel 4, 8 Artikel

  1. Waffen

    Eiserne Dornen, Hakenspeere, Blasrohre, hölzerne Kanonen – für einen Ninja war jede Waffe ein Werkzeug. Eine Auswahl aus seinem Arsenal.

  2. Wasserwerkzeuge

    Faltboote, Atemrohre, Schwimmflossen – mit ihren Wasserwerkzeugen kamen die Ninja schnell über und unter Wasser und durch Sumpfland und ließen gepanzerte Samurai mühelos hinter sich.

  3. Einbruchswerkzeuge

    In jede Festung hinein, aus jedem Gefängnis heraus – das sagte man den Ninja nach. Dafür hatten sie Werkzeuge zum Sägen, Bohren und Graben.

  4. Kletterwerkzeuge

    Leitern, die man werfen, falten oder über Abgründe spannen konnte, Seile aus Frauenhaar, Krallen für Hände und Füße – so kamen die Ninja auf Bäume, über Schluchten und in Burgen.

  5. Feuerwerkzeuge

    In Häusern aus Holz und Papier war Feuer die größte Gefahr. Die Ninja nutzten es, um Panik zu stiften – und um nachts sehen zu können.

  6. Ninjakleidung

    Kein tiefes Schwarz, selten eine Maske, oft gar kein Anzug: Was die Ninja wirklich trugen und wozu jedes Teil diente.

  7. Sonstige Ausrüstung

    Fernrohr, Kompass, Reiseapotheke, Dämonenmaske und sogar ein Fluggerät: Was die Ninja außer Waffen noch auf ihre Einsätze mitnahmen.

  8. Inrō – Reiseapotheke

    Schlafgas aus Rattenpulver, Lauch auf der Schusswunde, 30 Sesamkörner gegen den Durst: Was der Ninja in seiner Reiseapotheke mischte und was er auf eine Mission mitnahm.

Eine Küstenlandschaft: Wellen brechen sich an einem gewaltigen Felsblock, auf dem Hang dahinter brennt ein Buschfeuer, Gras und Kiefern biegen sich im Sturm, und zwei Männer kämpfen sich gebückt gegen den Wind voran; darüber ein weiter, leerer Himmel.
Die fünf Elemente in einer Landschaft

Geistige Kräfte

Kapitel 5, 10 Artikel

  1. Mikkyō

    Es gibt keinen Zufall, lehrt das Mikkyō. Wie die tantrische Lehre von Indien über China nach Japan kam und warum die Ninja sie nutzten, um ihre Kräfte zu steigern.

  2. Sanmitsu

    Gedanke, Wort und Tat sind die drei Geheimnisse des Mikkyō. Wie Mandala, Mantra und Mudrā sie verkörpern und warum ein gefaltetes Handzeichen allein keine Wunden heilt.

  3. Kuji-in

    Von 81 Hand- und Fingerzeichen nutzten die Ninja neun. Wirkung entfalten sie erst mit der richtigen geistigen und religiösen Haltung und nach jahrelanger Übung.

  4. Godai

    Erde, Wasser, Feuer, Wind und Leere. Über die fünf Elemente des Godai suchten die Ninja die Zusammenhänge der Schöpfung zu verstehen – und damit sich selbst.

  5. Gogyō

    Aus Holz wird Feuer, aus Feuer Asche. Das Gogyō, die daoistische Lehre der fünf Elemente, beschreibt, wie die Elemente einander hervorbringen und bezwingen.

  6. Tenchijin

    Die Umwelt ändern, sich selbst ändern oder nur den Schein – mit den Prinzipien von Himmel, Erde und Mensch beurteilten die Ninja jede Lage aus mehreren Blickwinkeln.

  7. Bewusstsein und Geist

    Nach der Lehre der Ninja schwingt alles im Universum, vom Stein bis zum Gedanken. Der Geist deutet diese Schwingungen und verbindet Bewusstsein und Körper.

  8. Der Siebte Sinn

    Das Unterbewusstsein drängt zu einer Entscheidung, eine Vorahnung meldet sich: Die Ninja nahmen solche Gefühle ernst und schulten sie, bis sie Gefahr spürten.

  9. Erleuchtung

    Wissenschaftler, Arzt, Händler oder Krieger – jeder Weg kann zur Erleuchtung führen. Der Ninja wählte den Weg des Kriegers und folgte ihm ein Leben lang.

  10. Daoismus

    Wasser fließt, Wolken ziehen, die Weide gibt unter dem Schnee nach. Der Daoismus lehrte den Ninja, mit dem Lauf der Dinge zu gehen statt gegen ihn.

Auf einem Hügel über einer Burg am Meer knien ältere und jüngere Männer in schlichter Kleidung um einen großen Bogen Papier und zeichnen eine Karte der Mauern und Tore.
Die Kartierung der Burg Hara

Strategie & Taktik

Kapitel 6, 8 Artikel

  1. Gotonpō

    Ein Fluss, ein Baum, ein Feuer, ein Erdloch, ein Spiegel – nach einem Auftrag nutzte der Ninja die fünf Elemente, um zu entkommen.

  2. Onshin jutsu

    Schon das Zeichen Nin im Wort Ninja bedeutet ausharren, erdulden und verbergen. Das Verstecken ist der Kern des Ninjutsu – und eine Kunst mit festen Regeln.

  3. Shichi hō de

    Der Gegner sieht ihn, aber er nimmt ihn nicht wahr. Mit dem Shichi hō de, den sieben Wegen des Gehens, nutzte der Ninja den Filter im Kopf jedes Menschen, um in der Masse zu verschwinden.

  4. Chōhō

    Ein einziger Spion kann einen Krieg um Jahre verkürzen. Aufklärung und Spionage waren im Mittelalter das wichtigste Einsatzgebiet der Ninja – und ein fester Teil ihrer Ausbildung.

  5. Heihō

    Ein Scheinangriff, ein Mantel im Wind, eine Wache, die bei Regen lieber am Feuer sitzt – mit solchen Listen gelangten Ninja durch feindliches Gebiet und in bewachte Burgen.

  6. Bōryaku

    Pfeilspitze, Kranichschwinge, Fischschuppe – acht Schlachtformationen der japanischen Feldherren und warum auch ein Ninja sie kennen musste.

  7. Tōiri

    Ein Bote, der abgefangen werden soll, ein Überläufer, der jahrelang auf ein Signal wartet – die Tōiri-Taktiken bereiteten den Krieg schon im Frieden vor.

  8. Chikairi

    Gefälschte Briefe, ein Scheinangriff, ein Bettler am Burgtor – mit den Chikairi-Taktiken sabotierten Ninja den Feind und drangen in seine Burgen ein, sobald der Konflikt begann.

Ein junger Mann in weißem Hemd und heller Hose geht mit einer Umhängetasche einen Feldweg entlang, vorbei an Reisfeldern auf ein Dorf vor bewaldeten Bergen zu.
Der lange Weg zum Lehrer

Das Erbe der Ninja

Kapitel 7, 13 Artikel

  1. Takamatsu Toshitsugu

    Mit 13 besiegte er einen Sumō-Profi, in China wich er zwei Stunden lang einem Shaolin-Meister aus. Takamatsu Toshitsugu war der Lehrer von Hatsumi Masaaki und der Namensgeber des Bujinkan.

  2. Hatsumi Masaaki

    Fünfzehn Jahre lang fuhr er jedes Wochenende zu seinem Lehrer Takamatsu. Heute führt Hatsumi Masaaki das Bujinkan, in dem er neun Schulen als Einheit lehrt.

  3. Bujinkan

    Rund 250 Ryū gab es einst in Japan. Das Bujinkan vereint neun Krieger- und Ninja-Schulen – Hatsumi Masaaki gab ihm den Namen zu Ehren seines Lehrers Takamatsu.

  4. Richtlinien des Bujinkan

    Geduld, Selbstkontrolle, eigene Verantwortung und eine Mitgliedskarte – die Regeln, die Dr. Hatsumi Masaaki für alle aufgestellt hat, die im Bujinkan trainieren wollen.

  5. Togakure-Ryū

    Eine verlorene Schlacht, eine Flucht nach Iga und ein Lehrer in den Bergen – so begann die Schule der verborgenen Tür, die Togakure Daisuke gründete.

  6. Gyokko-Ryū

    Seine Bewegungen entstanden am Hof der Tang-Dynastie, sein erster Sōke lebte in der Hōgen-Ära. Der Gyokko-Ryū ist die älteste der neun Traditionen des Bujinkan.

  7. Kukishinden-Ryū

    Takamatsu rekonstruierte die Densho des Kukishin-Ryū und durfte zum Dank eine eigene Zweigschule gründen – den Kukishinden-Ryū, die Schule der neun Dämonengötter.

  8. Shinden-Fudō-Ryū

    Kein Dōjō, keine Trainingsgeräte – im Shinden-Fudō-Ryū trainierte man an Bäumen und im Bambuswald. Die Schule des Unbewegten Herzens entstand Mitte des 12. Jahrhunderts.

  9. Gyokushin-Ryū

    Lange im Geheimen gelehrt, mehr auf Spionage als auf Kampf ausgerichtet und bekannt für das Wurfseil – die Schule des mit Juwelen geschmückten Herzens.

  10. Kotō-Ryū

    Ein Schwert, das die Sonne in die Augen des Gegners lenkt, ein Blick zwischen die Augenbrauen, fünf Fingerlöcher in einer Baumrinde. Der Kotō-Ryū und seine ungewöhnlichen Methoden.

  11. Takagi-Yōshin-Ryū

    Eine Weide biegt sich, ein hoher Baum bricht. Mit dieser Lehre seines Vaters baute Takagi Oriemon Shigenobu eine Schule auf, deren Philosophie die Nachgiebigkeit ist.

  12. Gikan-Ryū

    Sein Gründer soll mit einem Schlag eine Schwertklinge zerbrochen haben. Der Gikan-Ryū kennt keine Kata, und Hatsumi hat ihn bisher nicht öffentlich gelehrt.

  13. Kumogakure-Ryū

    Ninja in Rüstung, manchmal mit Dämonenmaske, und ein Hakenspeer, mit dem Sarutobi Sasuke von Baum zu Baum gelangte. Der Kumogakure-Ryū, die Schule der verborgenen Wolke.

Ein Krieger kniet mit geschlossenen Augen auf einem Felsvorsprung über einem herbstlichen Tal; vor ihm steigt aus einem kleinen Räuchergefäß ein dünner Rauchfaden auf.
Gefühle vorbeiziehen lassen wie Rauch

Regeln & Philosophie

Kapitel 8, 6 Artikel

  1. Essenz des Ninjutsu

    Selbstschutz, Ausdauer und ein gütiges Herz. Was Takamatsu Toshitsugu und Hatsumi Masaaki für den Kern des Ninjutsu halten und warum Kampftechnik allein nicht genügt.

  2. Die Regeln der Ninja

    Erkunden ohne zu töten, Wahrheit und Lüge im Wechsel, jede Waffe beherrschen. Die zehn Regeln, die Hatsumi Masaaki aus der Erfahrung der Ninja ableitet.

  3. Die 5 Gebote der Ninja

    Trauer, Wut, Neid und Hass vorbeiziehen lassen wie Rauch. Fünf Gebote von Hatsumi Masaaki für die Zeiten, in denen man traurig, krank, verwundet oder verzweifelt ist.

  4. 18 Trainingsebenen

    Vom Wissen über sich selbst bis zur Wettervorhersage. In diesen 18 Lehrsystemen versuchten sich die Ninja des Togakure-Ryū zu verbessern.

  5. Ninpō Sanjūrokkei

    Zweimal achtzehn ergibt die 36 militärischen Strategien – 18 grundlegende Kriegskünste und 18 spezielle Fertigkeiten, in denen die Ninja trainierten.

  6. Ninja no Hachimon

    Acht Tore entscheiden, ob ein Ryū eine Ninja-Kunst ist. Was das Ninja no hachimon verlangt und warum sechs der neun Bujinkan-Schulen Krieger-Ryū sind.

Ein Mann in grauem Gewand sitzt am Boden und blättert in einem Buch mit Zeichnungen von Haken, einer Leiter und Kugeln an Ketten, neben ihm liegt ein Stapel blau gebundener Bücher auf einem Holzgestell.
Die zehn handgebundenen Bände

Anhänge

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